Internationales Cafe

Team gesucht
Das größte Bedürfnis der bei uns wohnenden geflüchteten Menschen ist, sich untereinander, aber auch mit Deutschen zu treffen. Deshalb wollen wir ein internationales Cafe als Treffpunkt einrichten.

Wer hat Lust, eine Begegnungsstätte zu planen, zu organisieren oder zu betreiben?

Helfer für Fahrradwerkstatt gesucht

Höchstens einmal im Monat findet die Fahrradwerkstatt  am Rathaus statt. Die Reparaturen werden  von  Spezialisten durchgeführt. Die Fahrradwerkstatt ist ein beliebter Treffpunkt für Flüchtlinge. Die technischen Helfer und  Monteure, Herr Fröhlich und Herr Wolf, wünschen sich Unterstützung –  nicht beim Schrauben und Montieren, sondern beim Umgang mit den  Radlern, also den Flüchtlingen. Bisher hat Gena Fringes dies geleistet. Ohne diese „Betreuung“ wird den beiden die Arbeit zu schwierig.
Die Fahrradwerkstatt findet Samstagvormittags statt in den Frühjahrs-und Sommermonaten.

Frauen auf die Räder
Wer hilft Frauen das Fahrradfahren beizubringen? Bitte bei Gena Firnges melden!    (Samstags)

Helga Schenk

Einladung zum Treffen des AK Asyl am 16. Mai

Brauchen wir noch einen Arbeitskreis?
Klar, die Geflüchteten brauchen Hilfe beim Umgang mit der Bürokratie, bei der Arbeits-und Ausbildungsplatzsuche, bei Ablehnung des Asylantrags .
Es kommen ja keine Flüchtlinge mehr..
Stimmt für den Moment. Aber wir alle wissen Hundertausende sitzen in Nordafrika , Griechenland und der Türkei fest. Und was die Zukunft angeht? Denk nur an den Klimawandel und die Folgen…..
Viele gehen ja jetzt in Integrationskurse und lernen da Deutsch.
Ja, das ist gut! Aber es fehlt nach wie vor an regelmäßiger Kommunikation auf deutsch,
also an Räumen und Zeiten, wo sie Deutsche treffen können. Und die Frauen mit kleinen Kindern können keine Deutschkurse besuchen. Die sind abgehängt.
Viele haben sogar Arbeit und sind eigenständig.
Wer vermittelt ihnen Kompetenzen, die man bei der Jobsuche braucht: Bewerbungen und Lebenslauf schreiben, Vorstellungsgespräche führen, sich gut verkaufen? Die, die Arbeit haben, hatten fast alle Unterstützung vom Arbeitskreis .
Die Wohnungen sind alle eingerichtet, die Schränke gefüllt. Wozu braucht es noch die Lagerhalle?
Ganz überflüssig ist sie nicht, obwohl die Leute, die sie betreiben, sie jetzt eher als Ersatzteilhalle sehen. Es ist aber immer brechend voll, weil es ein großer Treffpunkt ist. Die Geflüchteten freuen sich auf die Samstage, wenn sie geöffnet ist. Das ist ein bisschen Heimat.
Müssen wir ihnen einmal im Monat ein Treffen (Frühstück) anbieten? Sie kennen sich doch längst und haben Freundschaften geschlossen.
Auch ein wichtiger Treffpunkt ! Obwohl die Schönecker ihn nicht so nutzen, wie wir es uns gewünscht haben.
Die Fahrradwerkstatt ist auch so was. Können Sie ihr Rad nicht selber flicken? Das mach` ich doch auch.
Das ist halt auch ein großes Treffen….
Die ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer sind müde.
Ja, das geht mir auch so. Vielleicht können wir die Aufgaben neu definieren und uns nur dort engagieren, wo es richtig gebraucht wird. Also ich denke an das große Bedürfnis sich zu treffen.
Du denkst an ein Begegnungscafe oder sowas. Willst du das stemmen? Wer soll das leisten?
So ein „Integrationscafe“ wäre einfach toll. Dort könnte viel passieren: Deutsch sprechen und erzählen. Probleme bereden, Jobberatung, eine Gesprächsrunde über Kinder usw. Und die Geflüchteten könnten ihr Essen anbieten und irgendwann das Cafe selbst betreiben…
Jaja, Ideen gibt es viele… träum weiter!
Wir müssen mit allen, die sich im Arbeitskreis und mit den Geflüchteten engagieren, darüber sprechen.

OK, ……. wann und wo?
Na, auf dem AKAsyl-Treffen am 16. Mai um 19.30 im Bürgertreff in Kilianstädten. Da wollen wir mit euch allen die Frage besprechen :
„Wie geht es weiter mit dem AK Asyl?“
Kommt sowieso keiner…. Doch! Ihr Leute, bitte kommt alle!